Wulingyuan
We got up early the next morning to catch the bus Wulingyuan National Park. After leaving our backpacks in one of the hotels by the entrance, we advanced to Tianzi Mountain taking the cable car. From here we took shuttle buses stopping at the various sights and lookout points on the way. Many tourists were about, mostly Chinese and Korean. We only met one non-Asian, a Brit. The most amazing sight was the natural bridge that connected two of the upthrusts.
We checked into the recently opened hostel nearby. Not many people seem to know about it as there was only one more guy (from Israel) staying there. But it certainly provided low budget accomodation and a great dinner specially made for us.
The fun part of the day : seeing Shawn scared as he was attacked by a monkey who was after his chestnuts.
The next morning we went back up to Tianzi Mountain by bus from where we started our descend into the valley. As expected, it was all about using stairs. The Chinese seem to have stairs going up (and down) any mountain in China. The descend was exhausting, but worth it. The view in the valley was amazing. It took as about 3 hours in total to reach the hotel to pick up our backpacks.
The best part of the day : the view and us making contact with the locals. One girl sewed Shawn's rucksack, which was about to fall apart (Made in China). Another young guy sang a song for us. And of course, we posed for lot of pictures.
Am Morgen ging es dann im Bus nach Wulingyuan - nachdem wir dann endlich herausfanden wie wir guenstigs dort hin kommen wuerden ohne ein Taxi oder eine organisierte Tour nehmen zu muessen. Nachdem wir unsere Rucksaecke in einem Hotel hinterliessen (fuer umgerechnet 1 EUR Aufbewahrungsgebuehr) ging es dann per Gondel auf dem Tianzi Berg. Von hier aus nahmen wir den Shuttle Bus zu den diversen Sehenswuerdigkeiten und Aussichtspunkten. An diesem Tag waren viele Touristen unterwegs, vor allem Chinesen und Koreaner. Wir trafen nur einen Nicht-Asiaten, einen Britten. Das wohl beste von all den Ausblicken war der auf die natuerliche Bruecke die 2 Bergspitzen miteinander verbindet. Man konnte da drueber laufen.
Wir checkten dann ins nahegelegene Hostel, welches erst kuerzlich den Betrieb aufnahm. Wir waren die einzigen Gaeste bis spaeter am Abend dann noch ein Israeli dazukam. Das Hostel allerdings war super guenstig und das Abendessen was extra fuer uns gemacht wurde war auch spitze !!!
Das Lustigste allerdings am ganzen Tag war es zu sehen wir Shawn von einem Affen attackiert wurde der hinter seinen geroesteten Kastanien hinterherwar.
Am naechsten Morgen ging es wieder rauf auf den Tianzi Berg mit dem Bus. Von hier aus kletterten wir zurueck ins Tal (dieses Mal sparten wir uns die Gondel). Wie erwartet handelte es sich um Treppen die wir runter mussten. Es scheint es wuerden Treppen auf jedem Berg in China existieren. Der Abstieg war sehr muehsam, aber lohnenswert. Der Blick auf die vielen Berge von unten war sehr spektakulaer. Es dauerte insgesamt 3 stunden bevor wir wieder in dem Hotel waren um unsere Rucksaecke abzuholen.
Das Beste am Tag: der Blick und die Kontaktaufnahme mit den Einwohnern. Ein Madel naehte den kaputten Rucksack (Made in China) von Shawn. Ein Junge sang fuer uns ein Lied welches er komponierte. Und natuerlich mussten wir einmal wieder fuer Bilder herhalten.

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