Hangzhou & Shanghai
After spending some time in the country side climbing mountains (see previous post), we spent a long weekend in urban areas, which turned out to be a bad time to be stuck in the city. Due to a holiday (1st May) most Chinese were taking vacation, which meant that vacant hotel rooms and train tickets were a rarity. We only managed to get hold onto tickets for the slowest train, which took 17 hours for the journey from Ji'nan to Hangzhou. We arrived early morning (4 am) and spent the next 5 hours in an internet cafe before we met Sandra (our friend), who had arranged our accomodation and would be our local guide for the next 3 days.
We spent the remainder of the day walking around the beautiful 'West Lake', which was really crowded with locals and tourists. Hangzhou is pretty clean compared to the cities we had previously visited. Apart of the lake there was little else to see here. We went out clubbing the same night, a place called 'Max' being our choice of the night. We learned how Chinese nightclubs work : friends would hang around a reserved table, which would be packed with food and drinks while they would be playing the ubiquitious dice game, which is played in any bar or pub. The drinks were expensive (which only suggests what kind of people come here), the entertainment included house dj's, live performances and dancers. I eventually left, while Shawn still kept on drinking.
The next day we took off to Shanghai on the bus. We arrived later on in the evening, checking into the pretty well run Shanghai City Central YH. We took it easy that night, having dinner at a local restaurant and a few drinks at the YH's bar. The next day we ventured out to explore Shanghai, covering Nanjing road, the Bund and the Old Town. The only thing left to see here was the nightlife. We hailed a cab in the evening to take us to Xi Tian Di, which turned out to be a posh area with foreigners all over the place as locals wouldnt be able to afford those prices charged here. We then took a cab to another bar area (I believe it was called Hengshan Lu), which was also attracted mainly foreigners (only here they were younger).
I was a bit dissappointed with Shanghai, which turned out to be an expensive place with no cultural assets , where the contrast are more than apparent : the rich and the poor are clearly seperated. There are more beggars in Shanghai than in all of China. This city seem to attract a lot of people in search for their luck. Talking about luck. I almost forgot to mention something interesting I witnessed : Old people advertising themselves in search for their love (see pic below). And this is all happening in public, which certainly an interesting concept/idea.
We are on the train heading for Wulingyuan as I am writing this. This area is a World Heritage site accomodating over 243 peaks surrounded by 3000 karst upthrusts, waterfalls, two dozen rare flora and fauna and wild animals. I cant wait to get there - it will be an unforgettable experience. Post to follow soon.
Nach ein paar Tagen auf dem Land ging es einmal wieder zurueck in urbanisierte Gebiete. Viele Chinesen waren jetzt unterwegs, die wegen dem ersten Mai ein verlaengertes Wochenende hatten und dies zum Verreisen nutzten. Dementsprechend schwer war es an Zugfahrkarten und freie Hotelzimmer zu kommen. Wir hatten aber Glueck und bekamen Liegen fuer den langsamsten Zug, welcher 17 Stunden brauchte um von Ji'nan nach Hangzhou zu kommen. Als wir dann endlich am Ziel ankamen war es 4 uhr morgens und wir verbrachten die naechsten 5 stunden im Internetcafe bevor wir dann Sandra trafen, eine gemeinsame Freundin von uns. Sie hatte fuer uns Hotelzimmer gebucht und war fuer die naechsten 3 tage unserer Touristenfuehrer.
Wir verbrachten den Rest des Tages damit den 'Westsee' abzulaufen. Es schien als ob auch alle Einwohner und Touristen hier ihren Tag zu verbringen schienen - so viel war hier los. Hangzhou selber hat nicht viel mehr zu bieten ausser das Nachtleben, welches wir am Abend dann erkundeten. Es ging einen Disko namens 'Max', welcher unter den Einwohnern wohl beliebt ist, denn hier war superviel los (sicher auch wegen dem Feiertag). Wir lernten wie Chinesen Ihre Zeit in der Disko verbringen : sie sammeln sich mit Ihren Freunden um einen reservierten Tisch der dann vollgepackt wird mit Alkohol und Essen. Bei den Preisen fragt man sich wer sich das leisten kann - Neureiche natuerlich. Das Unterhaltungsprogramm hatte alles zu bieten von House-DJ, ueber Live Performance bis hin zu Taenzern. Wer nicht tanzte der spielte mit seinem Tischnachbarn dieses Wuerfelspiel welches ueberall gespielt wird - egal ob Kneipe, Bar oder Cafe. Ich verschwand dann irgendwann, waehrend Shawn noch ein bischen blieb.
Am naechsten Tag ging es mit dem Bus nach Shanghai, auf welches ich schon sehr gespannt war. Wir kamen dann dort irgendwann am Abend an, und taten eigentlich nach dem Check-In ins Shanghai City Center Youth Hostel nicht mehr viel ausser Abendessen und Biertrinken in der anliegenden Bar. Am naechsten Morgen zogen wir dann los um uns Shanghai anzuschauen : wir wanderten die Nanjing Strasse herunter bis wir zum 'Bund' kamen (die Promenade entlang des Flusses). Danach ging es in die Altstadt - der Beste Teil der Stadt mit alten Gebaeuden und Geschaeften. Ein krasser Kontrast zu den Hochhaeusern die ueberall herausstechen.
Am Abend ging es dann wieder auf die Piste - es ging nach Xin Tian Di. Was wir hier zu sehen bekamen war eine geschaffene Strasse die ein paar Bars und Restaurants beherrbergte, welche nur (aufgrund der Preise) von Reichen - meist Auslaendern - besucht wird. Wir sahen gar nicht ein hier unser Geld zu lassen und fuhren mit dem Taxi nach Hengshan Lu wo ein paar andere Bars und Diskos uns erwarteten. Hier war es allerdings auch teuer und auch waren hier meist nur Auslaender unterwegs, wenn auch etwas juenger.
Von Shanghai bin ich allerdings sehr enttaeuscht wurden. Die Stadt hat wenig Kultur zu bieten, die Preise sind hoch und die Kontraste allgegenwaertig. Die Zweiklassengesellschaft ist hier klar zu erkennen : reich und arm klar voneinander getrennt. Hier sind mehr Bettler zu finden als in ganz China zusammen. Ich denke mir viele Leute zieht es nach Shanghai um Ihr Glueck zu finden. Apropos Glueck. Ich bekam etwas sehr Interessantes zu sehen : Im Park stelleten aeltere Leute Anzeigen auf, auf Denen sie Ihren idealen Lebenspartner beschrieben. Es schienen als waeren auch eine Menge Leute auf der Suche. Es glich einem Basar. Sehr interessantes Konzept muss ich sagen.
Nun bin ich froh im Zug Richtung Wulingyuan zu sitzen, wo wir die naechsten Tage verbringen werden. Es handelt sich hierbei um ein Weltkulturerbe - ein Gebiet welches alles zu bieten hat : Kreidefelsen, Wasserfaelle, Flora und Fauna und allmoegliche Tierarten. Eine Natur-Erfahrung auf die Ich mich schon jetzt freue. Bericht folgt bald.

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