Meine ersten Tage in China
Nach 3 tagen in china kann ich folgendes sagen : ich bin sehr ueberrascht ueber china. Es ist anders als ich es erwartet habe. Ich erwarte etwas aehnliches wie Indien, doch muss ich sagen, dass es hier um einiges besser ist. Alles ist sauberer, alles ist hier was ein tourist braucht und die menschen sind ertragbar , wenn nicht sogar umgaenglich und meistens sehr freundlich.
Nach 2 naechten im hotel sind wir nun ins hostel (jugendherberge) umgezogen, welches sauber ist und wessen personal sehr freundlich ist. Die nachbarschaft beherrbergt restaurants und bars, wo abends touristen und beguetete chinesen ihr geld ausgeben. Das gebiet nennt sich chaoyang.
Eigentlich dachte ich, dass ich hier als vegetarier nichst zu essen bekomme - aber meine angst war unbegruendet. Alles ist da, was man zum leben braucht - auch obst und gemuese ist ueberall zu bekommen. Wir haben bereits unser lieblingsrestaurant befunden, buffet (all you can eat) fuer umgerechnet 4 euro - die haben alles was man sich wuenscht plus selbstgezapftes bier.
Natuerlich haben wir uns auch sehenswuerdigkeiten angeschaut. Den ersten tag verbrachten wir auf dem beruehmtberuechtigten tiananman platz, wo auch der rest von peking den tag erbrachte, so voll war es. Am naechsten tag besuchten wir die 'verbotene stadt' ('forbidden city'). Ein riesen komplex, der wie ein irrgarten erschien. Hier sahen wir unendliche hallen, tempel und andere gebauede. Nach 3 stunden umherlaufen (oder umherirren) hatten wir genug. Gestern ging es zum Lama tempel, von da aus wanderten wir durch die engen strassen und gassen von peking (auch 'hutong' genannt) bis wir in shichahai ankamen, wo wir den rest des nachmittags und abends verbrachten.
Gestern war es dann endlich soweit : die wanderung auf der chinesischen mauer. Die anfahrt dauerte 4 stunden, lohnte sich aber schon allein wegen des anblicks der mauer die sich auf einer bergkette entlang faedelte.
Wir starteten unser hike in JinShanLing, von wo aus wir 9km ueber die mauer bis nach Simatai wanderten. Dabei durchquerten wir 30 aussichtstuerme, die bei dem warmen wetter als schattigen rastplatz genutzt wurde. Hier konnte man auch getraenke kaufen von geschaeftstuechtigen chinesen.
Die sicht an diesen tag war leider nicht so gut, wurde aber spaeter besser. Dieser teil der mauer war gepraegt von teilweise 70 prozent steigerungen, dessen besteigung sehr muehselig war. Fuer die gesamte wanderung brauchten wir etwas weniger als 4 stunden. Zurueck bleiben die erinnerungen und bilder von einem grossartigen tag an einem der 7 weltwunder.

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