Day 4 : Nagasaki - Kumamoto
The rain finally had stopped and was replaced by strong winds ... which overshadowed an otherwise very nice ride ! after i gave my farewell to the owners of the hostel (Akari International Hostel in Nagasaki), whom i had known from my early days in Tokyo, I was headed towards Unzen. The road I took led along the coastline, the course being an constant up- and downhill. I was very surprised when I bumped into another cyclist on my way. We stayed together from then on, him making adjustments to his orginal plans to go the same course as me. I had decided to take a side road up to Unzen mountain, which he declared to be a very tough climb. Nevertheless, I didnt mind and we both enjoyed each other company, which we both got to appreciate when we had to climb for 8 km straight up.

After we arrived at the top of the mountain I was pretty exhausted, but not exhausted enough to explore Unzen. But all I saw was steam from the boiling sulfuric water, that seemed to be everywhere. It stank, but one can get used to it. Afterwards, we parted way, him returning to Nagasaki, while i continued on to Shimabara. There I visited the castle, and then got on the ferry to Kumamoto, where I arrived at around 5pm. I just had enough time to get a good view at the castle and to explore the central part (Shimotori).
Tomorrow I will go to Aso-san, another active volcano about 40 km away from Kumamoto.
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Ich verabschiedete mich von meinen gastgebern - das Akari Hostel - dessen betreiber paerchen ich noch aus meinen fruehen tagen in Tokio kenne, als diese noch dort in einem anderen Hostel angestellt war. Es war sehr windig heute und ein kurzer anstieg gleich hinter nagasaki nahm mir ein bischen die puste. es wurde aber besser, die anstiege und abfahrten kuerzer, aber dafuer umso mehr. die strasse bis zum unzen berg war ein einiziges auf und ab, aber dafuer war die sicht sehr schoen, denn die strasse fuehrte entlang der kueste.
auf meinem weg traf ich einen anderen radfahrer, der eine aehnliche kondition besitzt wie ich und wir bleiben zusammen bis kurz vor den bergen. hier wollte mein neuer freund (dessen namen ich leider wieder vergas) eigentlich eine andere route nach shimabara fahren als ich - er wollte um den berg herum, waehrend ich ueber den berg wollte. ihm machte es allerdings nichst aus zusammen hoch zu klettern. Ich war froh darueber, denn zu zweit macht es immer mehr spass als allein und so kletterten wir gemaechlich die 9 km nach oben, was sehr hart war weil uns der wind immer wieder zurueckwarf.
Irgendwann allerdings kamen wir dann einmal oben an, um dann endlich die schwefel baeder besichtigen zu koennen, fuer welches dieser aktive vulkan beruehmt ist (sieh bild). Von hier aus ging es dann nur noch bergab bis nach Shimabara, wo ich dann noch die burg besichtigte und mittag zu mir nahm, bevor ich die faehre nach Kumamoto bestieg - die ueber fahrt dauerte 2 stunden. angekommen am hafen, schwing ich mich wieder aufs rad um in die innenstadt zu kommen. dort schaffte ich gerade noch die burg zu besichtigen bevor diese fuer den tag schliess. Nachdem ich dann eine Dusche im hotel hatte, ging es nochmal in die innenstadt - abendessen.

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