Friday, March 21, 2008

Day 5 : Kumamoto - Mount Aso

my legs were very tired and the wind just as strong as yesterday. i rode the entire 70 km against the wind, which drained every little bit of energy out of my body. i wanted to take a short cut up mount aso, which turned out to be a big mistake as the road that i wanted to take did not exist any longer causing me to ride an additional 15 km (half ot it uphill).

Eventually i found the road taking me up Mount Aso. However the headwind during my climb was so strong, that i had wanted to give up on several occasions. This climb had been the toughest physical challenge so far for me. And the mountain didnt seem to have a summit. I kept climbing and climbing. Finally, I arrived at the top to be told to go back down. the statement: its too dangerous up here, the wind is too strong! i had no choice but to leave.

After I checked into the Youth Hostel in Aso, I got back on my bike to witness the fire festival at the Aso shrine. It started off with taiko drummers, the continued with people swinging burning straw coils around. Anybody was allowed to participate with the occasional coil flying into the masses. I am glad i was able to see it.






Nach dem fruehstueck verabschiedete ich mich von meinem netten Gastgeber, Higoji-san. Auf dem Weg nach Aso hielt ich noch in dem beruehmten japanischen Garten names "Suizenji" an. Die Fahrt nach Aso war gepraegt von starken winden, die meine geschwindigkeit sehr drueckten. Irgendwann allerdings schaffte ich es dann auch einmal am berg anzukommen. Ich entschied mich, eine nicht so befahrene strasse auf der suedseite zu nehmen. Ich kletterte einige zeit bevor ich dann mal in einem Spa / Onsen landete, von wo es aus nicht weiter ging. Die Strasse die auf meiner Karte eingezeichnet war, existierte nicht mehr :( Es war ausser mir. Mir blieb also keine andere wahl wieder zurueck zu fahren, und von vorn an zu fangen, aber auf der vielbefahrernen
seite. Hier war der Vekehr als auch der Wind sehr stark, was echt gar kein spass mehr machte.

Der Wind war teilweise so stark, dass ich kaum noch vorwaerts kam. Ich war total entmutigt und kraftlos, aber ich wollte unbedingt da hoch. Also biss ich auf die zaehne und kletterte langsam und allmaehlich richtung krater. Einige zeit (und tonnen von schweis) spaeter kam ich dann auch endlich mal da "oben" an, um dann von einem der aufpasser gesagt zu bekommen, dass es heute hier nichst mehr zu sehen gaebe - es waere zu windig, dementsprechend zu gefaehrlich - also bitte schnell wieder nach unten. "super" dachte ich mir, erst kaempfe ich gegen den wind und dann das. der wind siegte also an dem tag doch.

Zurueck im Tal, fand ich auch gleich meine Jugendherberge, guenstig gelegen an der hauptstrasse. Ich lies meinen rucksack hier und schwang mich wieder auf mein fahrrad um zu dem Aso Schrein zu radeln, wo an diesem abend das Feuer-Fest stattfand. Als ich dort ankam, wartete bereits eine grosse masse an menschen darauf, dass das fest losging. Es startete dann auch sehr bald mit eine Taiko (japanische Trommel) Auffuehrung. Spaeter kam dann allerdings das Highlight: Strohballen wurden in Flammen gesetzt. Eine Person (jedermann durfte, der wollte) schwang dann diesen Ballen (an einem Seil befestigt) kreisfoermig um sich, bis irgendwann das seil nachgab und der brennende ballen irgendwo landete - da waren doch einige gefaehrliche szenen, wo leute sich die sachen anbrannten.

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