Saturday, March 22, 2008

Day 6 : Mount Aso - Beppu [Tour completed]

This ride was actually quite enjoyable. After I made enough failed attempts to find short cuts, I decided not to test my luck again and took the main road from Aso to Beppu (Road 11). The traffic wasnt too bad after all. This length of this stage was 95 km and it included three proper climbs. The first one was less than 10 km away from the start, the second one 30 km. The second climb was the more enjoyable one, with me getting a reward when I reached the summit : a beautiful, indescribable view onto Aso and its surrounding valley(s).

About 40 km outside of Beppu I crossed paths with another (touring) cyclist. Since i was descending fast I only noticed at the last second that it was a foreigner like me. The last climb of the day was just after I passed through Yufuin town. The rest was a nice 15 km descend into Beppu town. There, I did not waste any time and got on with sightseeing. I did the famous "Jigoku" Tour, visiting the famous Onsen / Spa's. namely Onnishibouzo (to see: mud bubbles), Umi-Jigoku (pond of hot, blue water), Yama-Jigoku (steaming mountain), Shiraike (pond of hot, white water) and Chinoike Jigoku (pond of hot, red water).

After checking into my hostel (Khao San Beppu), I took of to find some dinner, after which I had a bath in the well known (if not best known) Onsen in Beppu : Takegawara Onsen.

This is the official end of my "Tour de Kyushu" as I wont be riding / cycling any more around here. Tomorrow it is supposed to rain and i will take the opportunity to hop on the train to relocate to another city I yet have not been : Hiroshima.

Including the rides within the cities I visited I cycled just over 500 km in 5 days [on the bicycle].






Mein letzter Tag auf dem Rad : Von Aso nach Beppu. Nachdem ich von meinen Fehlern gelernt hatte, waehlte ich dieses Mal den direkten Weg. Keine weiteren Experimente mehr. Vom Fusse des Aso Berges ging es dann durch das Tal wieder rauf auf die berge (von wo man einen wunderschoenen blick auf den Aso Berg hatte!). Die gesamte strecke nach Beppu fuehrte mich durch den Aso Kuju National Park mit vielen Bergen und Huegeln, von dessen Spitzen man immer wieder einen guten Blick auf den Aso Berg bekam.

Drei Tage am Stueck auf dem Rad hinterliessen ihre spuren - meine beine taten weh und ich wollte eigentlich nur noch runter vom Rad. Irgendwann kam ich dann endlich einmal an in Beppu und nutzte die zeit auch gleich sinnvoll um mit dem Sightseeing programm zu beginnen. Zuerst (und zuletzt) ging es zu den beruehmten Jigoku Thermen. Hier besichtigte ich: Onnishibouzo (schlamm blasen), Umi-Jigoku (heisses, blau - gefaerbtes wasser), Yama-Jigoku (rauchender berg), Shiraike (heisses, weiss - gefaerbtes wasser) und Chinoike Jigoku (heisses, rot - gefaerbtes wasser).

Dann ging es ins Hostel um meine wohlverdiente dusche zu haben. Danach wanderte ich noch ein bischen durch die strassen von Beppu. Hinter jeder zweiten Tuer verbarg sich eine Thermen. Irgendwann stiess ich dann auf die wohl beruehmtetste von allen names Takegawara. Einen Besuch und ein Bad (fuer 100 yen) konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen. Ein sehr altes, sehr kleines Bad - aber eben das beruehmteste.

Am naechsten Tag regnete es - kein Fahrradfahren aus diesem und ANDEREN (vorher gennanten) Gruenden. Ich nahm also am naechsten Morgen einen (oder veschiedene Zuege, wenn man das 3-malige Umsteigen beruecksichtigt) nach Hiroshima.

Meine Tour de Kyushu war also vorbei. Die Statistik : 5 Tage auf dem Fahrrad brachten ein wenig mehr als 500 km auf dem Tacho.

Friday, March 21, 2008

Day 5 : Kumamoto - Mount Aso

my legs were very tired and the wind just as strong as yesterday. i rode the entire 70 km against the wind, which drained every little bit of energy out of my body. i wanted to take a short cut up mount aso, which turned out to be a big mistake as the road that i wanted to take did not exist any longer causing me to ride an additional 15 km (half ot it uphill).

Eventually i found the road taking me up Mount Aso. However the headwind during my climb was so strong, that i had wanted to give up on several occasions. This climb had been the toughest physical challenge so far for me. And the mountain didnt seem to have a summit. I kept climbing and climbing. Finally, I arrived at the top to be told to go back down. the statement: its too dangerous up here, the wind is too strong! i had no choice but to leave.

After I checked into the Youth Hostel in Aso, I got back on my bike to witness the fire festival at the Aso shrine. It started off with taiko drummers, the continued with people swinging burning straw coils around. Anybody was allowed to participate with the occasional coil flying into the masses. I am glad i was able to see it.






Nach dem fruehstueck verabschiedete ich mich von meinem netten Gastgeber, Higoji-san. Auf dem Weg nach Aso hielt ich noch in dem beruehmten japanischen Garten names "Suizenji" an. Die Fahrt nach Aso war gepraegt von starken winden, die meine geschwindigkeit sehr drueckten. Irgendwann allerdings schaffte ich es dann auch einmal am berg anzukommen. Ich entschied mich, eine nicht so befahrene strasse auf der suedseite zu nehmen. Ich kletterte einige zeit bevor ich dann mal in einem Spa / Onsen landete, von wo es aus nicht weiter ging. Die Strasse die auf meiner Karte eingezeichnet war, existierte nicht mehr :( Es war ausser mir. Mir blieb also keine andere wahl wieder zurueck zu fahren, und von vorn an zu fangen, aber auf der vielbefahrernen
seite. Hier war der Vekehr als auch der Wind sehr stark, was echt gar kein spass mehr machte.

Der Wind war teilweise so stark, dass ich kaum noch vorwaerts kam. Ich war total entmutigt und kraftlos, aber ich wollte unbedingt da hoch. Also biss ich auf die zaehne und kletterte langsam und allmaehlich richtung krater. Einige zeit (und tonnen von schweis) spaeter kam ich dann auch endlich mal da "oben" an, um dann von einem der aufpasser gesagt zu bekommen, dass es heute hier nichst mehr zu sehen gaebe - es waere zu windig, dementsprechend zu gefaehrlich - also bitte schnell wieder nach unten. "super" dachte ich mir, erst kaempfe ich gegen den wind und dann das. der wind siegte also an dem tag doch.

Zurueck im Tal, fand ich auch gleich meine Jugendherberge, guenstig gelegen an der hauptstrasse. Ich lies meinen rucksack hier und schwang mich wieder auf mein fahrrad um zu dem Aso Schrein zu radeln, wo an diesem abend das Feuer-Fest stattfand. Als ich dort ankam, wartete bereits eine grosse masse an menschen darauf, dass das fest losging. Es startete dann auch sehr bald mit eine Taiko (japanische Trommel) Auffuehrung. Spaeter kam dann allerdings das Highlight: Strohballen wurden in Flammen gesetzt. Eine Person (jedermann durfte, der wollte) schwang dann diesen Ballen (an einem Seil befestigt) kreisfoermig um sich, bis irgendwann das seil nachgab und der brennende ballen irgendwo landete - da waren doch einige gefaehrliche szenen, wo leute sich die sachen anbrannten.

Thursday, March 20, 2008

Day 4 : Nagasaki - Kumamoto

The rain finally had stopped and was replaced by strong winds ... which overshadowed an otherwise very nice ride ! after i gave my farewell to the owners of the hostel (Akari International Hostel in Nagasaki), whom i had known from my early days in Tokyo, I was headed towards Unzen. The road I took led along the coastline, the course being an constant up- and downhill. I was very surprised when I bumped into another cyclist on my way. We stayed together from then on, him making adjustments to his orginal plans to go the same course as me. I had decided to take a side road up to Unzen mountain, which he declared to be a very tough climb. Nevertheless, I didnt mind and we both enjoyed each other company, which we both got to appreciate when we had to climb for 8 km straight up.





After we arrived at the top of the mountain I was pretty exhausted, but not exhausted enough to explore Unzen. But all I saw was steam from the boiling sulfuric water, that seemed to be everywhere. It stank, but one can get used to it. Afterwards, we parted way, him returning to Nagasaki, while i continued on to Shimabara. There I visited the castle, and then got on the ferry to Kumamoto, where I arrived at around 5pm. I just had enough time to get a good view at the castle and to explore the central part (Shimotori).

Tomorrow I will go to Aso-san, another active volcano about 40 km away from Kumamoto.


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Ich verabschiedete mich von meinen gastgebern - das Akari Hostel - dessen betreiber paerchen ich noch aus meinen fruehen tagen in Tokio kenne, als diese noch dort in einem anderen Hostel angestellt war. Es war sehr windig heute und ein kurzer anstieg gleich hinter nagasaki nahm mir ein bischen die puste. es wurde aber besser, die anstiege und abfahrten kuerzer, aber dafuer umso mehr. die strasse bis zum unzen berg war ein einiziges auf und ab, aber dafuer war die sicht sehr schoen, denn die strasse fuehrte entlang der kueste.

auf meinem weg traf ich einen anderen radfahrer, der eine aehnliche kondition besitzt wie ich und wir bleiben zusammen bis kurz vor den bergen. hier wollte mein neuer freund (dessen namen ich leider wieder vergas) eigentlich eine andere route nach shimabara fahren als ich - er wollte um den berg herum, waehrend ich ueber den berg wollte. ihm machte es allerdings nichst aus zusammen hoch zu klettern. Ich war froh darueber, denn zu zweit macht es immer mehr spass als allein und so kletterten wir gemaechlich die 9 km nach oben, was sehr hart war weil uns der wind immer wieder zurueckwarf.

Irgendwann allerdings kamen wir dann einmal oben an, um dann endlich die schwefel baeder besichtigen zu koennen, fuer welches dieser aktive vulkan beruehmt ist (sieh bild). Von hier aus ging es dann nur noch bergab bis nach Shimabara, wo ich dann noch die burg besichtigte und mittag zu mir nahm, bevor ich die faehre nach Kumamoto bestieg - die ueber fahrt dauerte 2 stunden. angekommen am hafen, schwing ich mich wieder aufs rad um in die innenstadt zu kommen. dort schaffte ich gerade noch die burg zu besichtigen bevor diese fuer den tag schliess. Nachdem ich dann eine Dusche im hotel hatte, ging es nochmal in die innenstadt - abendessen.

Wednesday, March 19, 2008

Day 3 : Nagasaki



It rained through the night and it still rained when i woke ... definitively no day for cycling (which i wasn't planning on doing anyways). I used the day to explore Nagasaki together with Chloe , whom I met in the hostel in Fukuoka and bumped into again here in Nagasaki. We went to see the Peace Statue, the Peace Memorial Hall and the Peace Museum. I very emotional experience for me !

We then went on to explore downtown, which turned into a "culinary" experience. We started off eating Chanpon in China Town. The dish was huge and remained so even after I took out all the meat and seafood; the taste was somehow interesting, kind of sweet , but not sweet and a little spicy. We then came across an Oyaki / Imagawayaki shop which charged only 60 yen for a freshly made piece - none of us could resist !!! After some more sightseeing, we set off to find a cafe which served locally made Castella - we got lucky !!!

Tomorrow, I will head for Kumamoto passing through Unzen and Shimabara (from where I will take a ferry).





Heute war ruhetag, da zum einen den ganzen tag regnete / nieselte und zum anderen ich eh keine energie gehabt haette um noch irgendwo hin zu radeln. und eh wollte ich mir nagasaki in ruhe anschauen. schon in fukuoka lernte ich Chloe kennen, die sich mit mir dort als auch hier das zimmer teilte. wir zogen also zusammen am fruehen morgen los (ja ich bin waehrend der reise zum fruehaufsteher avanciert - unglaublich !) um nagasaki zu erkunden. erst schauten wir uns den "peace park" an, dann ging es zum peace museum, welches doch einen sehr bleibenden eindruck bei mir hinterlassen hat - die bilder die ich dort sah erzeugten tiefe emotionen in mir, die mich fast zum weinen brachten. aber ich will hier gar nicht erst eine politische diskussion oder debatte starten.

danach ging es dann nach china-town, wo wir das fuer nagasaki beruehmte mahl namens "champon" zu uns nahmen .. es ist von einem chinesen erfunden wurden, als billiges essen fuer (chinesische?) studenten .. nun ist es eines der wahrzeichen nagasaki's. ich musste es unbedingt probieren, auch wenn es ein bischen fleisch und fisch enthielt, welches ich dann an Chloe weitergab. ueberig blieb trotzdem eine riesenportiion aus nudeln und gemuese - super lecker. danach zogen wir durch die strassen von nagasaki, stoppten hier und dort fuer tempel und tee-haeuser und natuerlich fuer den gelegtlichen genuss an frischgemachten suessigkeiten, wie z.b. der castella kuchen, der nagasaki auch beruehmt macht.

Tuesday, March 18, 2008

Day 2 : Fukuoka to Nagasaki

my second day was one way ... up ! climbing , climbing and more climbing ! what would be a dream for any hobby cyclist was a pain for me ... a) i am not in shape and b) i was carrying additional weight was made a huge difference ! i chose to go avoid the main roads which meant i had to take huge diversions - which turned out to be a good idea as the road i was going on were totally deserted ... a dream for any cyclist. fukuoka was a pain to get out ... but the further i got away to better it was getting ... i did roughly 20 km of pure climbing before I got to Takeo Onsen ... i took my lunch break here [about 1,5 hours later than anticipated] ... the sign there read 79 km left to nagasaki, while my clock read 2pm, which meant i had to hurry up in order to make it.

i was doing well going along the main road floating with the traffic until i made a decision to turn left after i passed Ureshino Onsen, to take a much quiter road through the mountains to get away from the traffic [along road 6] ... this turned out to be another "crazy" climb which didnt seem to end [it stretched for 10 km ] .. however there was literally no traffic and the landscape looked amazing .. finally i got to the top and i found out why there had been no traffic .. the road was all closed and i was mad (!!!) as it would mean i had to go back .. in my desperation i skipped the road barrier and tried to get past the road construction work which was all about building a connecting bridge ... it looked completed but wasnt ... however the was an old road bypassing it (lucky me) .. i got back on my bike to head down to Oomura, when it started to rain ... damn ! it was only another 30 km to Nagasaki and enough time left to reach it before sunset ... however the rain was too strong and i was soaked in no time, which caused me to head for the next train station.. my tachometer read 141km when i finally got off. tomorrow will be a day without cycling as its supposed to rain all day .. i will use the time to do sightseeing in Nagasaki.





Der heutige plan war von Fukuoka nach Nagasaki zu radeln. Es dauerte ewig bevor ich endlich mal aus Fukuoka raus kam und die verlassene strasse richtung sueden fand. ich waehlte diese route um den grossen hauptverkehr nach saga zu umgehen. es war eine gute entscheidung, denn hier war fast gar kein verkehr. der schlechte punkt allerdings war, dass es nur rauf ging die ganze zeit und ich somit eine menge zeit und energie verlor. einmal war ich soweit oben, dass da noch schnee lag (wie man auf dem bild erkennen kann).

irgendwann dann kam ich doch einmal nagasaki naeher und tat wieder, nach einer weile auf einer der hauptrouten nach sueden, eine seitenstrasse waehlen (wir reden hier von ca. 20km) die wiederrum ueber die berge fuehrte. hier war absolut gar kein verkehr !!! nachdem sich dann nach muehseligen 10km puren bergsteigen (auf meinem rad) herausstellte warum - die strasse war gesperrt ! ich war total wuetend, denn es waren ueberhaupt gar keine schilder zu sehen, die darauf hindeuteten - oder zumindest sah ich keine ! ich hatte ueberhaupt gar keine energie mehr ueber, um den ganzen weg wiederzurueck zu fahren und dann noch einmal die ganze distanz auf der hauptstrasse zurueckzulegen. also tat ich was ich tun musste und versuchte irgendwie ueber die absperrung zu kommen ! dort wurde eine bruecke gebaut, die allerdings noch nicht fertig war .. ich war also drauf and dran mein fahrrad darueber zu tragen, als ich die umgehensstrasse sah, die um die bruecke drumherumfuehrte .. mein tag war gerettet :) denkste ... sehr kurze zeit spaeter fing es an zu regnen :( und ich war noch immer mitten in den bergen. bei der zeit als ich im tal ankam war ich nass :(

ich suchte die naechste bahnstation und fand sie dann auch bald .. dort packte ich meine fahrrad ein und fuhr die restlichen 30km (ja ! so kurz vor dem ziel !) mit der bahn nach nagasaki.

Monday, March 17, 2008

Day 1 : Hakata - Fukuoka - Dazaifu - Hakata

My flight was gonna leave at 6.25 am - so i thought i give it enough time at leave my house 5 am .. i calculated 30 minutes for my ride to Haneda Airport, which would just be straight down Kampachi dori. It turned out to be much longer than i thought (of course !!!) ^ my speedometer showing 17 km when the terminal came into sight - but then i had like 30 minutes left (enough ?) .. with 1,5 km left to go the unexpected happened ... a puncture ... i had no words left - i just had to laugh ;) ... there were 15 minutes left when i turned up at the check in counter - i knew it was too late - but i had to try ;) the clerk then asked me if it was OK if i took the next plane instead ... as if she was apologizing for this inconvenience ... an hour later i sat on the plane headed for fukuoka.


after reassembling my bike i took off to do as much sightseeing as possible starting with the Hataka - side before continuing on to the
Fukuoka - side. Within the next 4 hours i had seen most of the sights, so i decided to head down to Dazaifu - an traditional town about 15 km south. I had no real clue how to get there until i finally found a map in one of them convenience stores, which seemed to be everywhere. The traffic was heavy and the temperatures pretty high (for a march afternoon), which caused my head to ache. Anyways, I finally made it to this pretty little town, which seemed to accommodate more sights than the Hataka and Fukuoka together.

When I got off the bike my computer read 75 km - not bad considering that i pretty much stayed in the same city (area). Tomorrow, I am planning to go to Nagasaki, which will be pure cycling, with only 2 planned sightseeing stops - in Takeo and Arita. Lets see how far I get.



Mein flug sollte um 6.25 gehen .. eigentlich hatte ich ja genug zeit eingeplant .. nur war es mal wieder nicht genug , und so waren es dann nur ca. 30 minuten als ich den flughafen (haneda) endlich zu gesicht bekam. Eigenlich eh schon zu spaet - aber ich blieb dran - bis (wie sollte es auch anders sein) mein reifen die luft verlier .. mir viel nichst anderes ein als darueber laut und herzlich zu lachen .. mir blieben 2 alternativen .. schieben oder reparieren .. welche auch immer, ich bin bzw. war zu spaet dran .. als ich dann endlich am check-in ankam, sagte die dame mir dass ich zu spaet sei fuer den flug (soviel habe ich auch noch gewusst), aber wenn es mir nichst ausmacht koennte ich auch mit dem naechsten flieger mitfliegen .. ich denke mir so "natuerlich macht es mir nichst aus" - schliesslich habe ich ja schon meine reiseplaene begraben gehabt.

Schlussendlich sass ich dann endlich im flieger - und nutzte die zeit um ein bischen schlaf nachzuholen , was mir auch gelang - bis zum landeanflug - als ich noch rechtzeit den wunderschoenen blick auf Fukuoka und die Berge im hintergrund geniessen zu duerfen ... als ich dann etwas spaeter endlich auf meinem fahrrad sass, war ich guter dinge und verschwendete auch gar keine zeit um mir die wichtigten sehenswuerdigkeiten von hakata und fukuoka anzuschauen .. als ich damit fertig war zeigte die uhr gerade einmal 14 uhr. somit entschied ich mich, noch einen ausflug nach Dazaifu zu machen , ein traditionelles staedtchen suedlich von fukuoka .. leider wusste ich nicht genau wie ich dahin kommen sollte , somit entschloss ich mich endlich einen reiseatlas zu kaufen , der mir half dort hinzufinden.

So fuhr ich heute ganze 75 km , und das allein nur fuer ein bischen sightseeing in Fukuoka (man kann sagen, dass ich eigentlich die stadt garnicht verlassen habe. Die Herausforderung fuer morgen liegt daran den ganzen weg nach Nagasaki zu radeln, was sich auf ungefaehr 120 - 150 km herauslaeuft.

Monday, March 10, 2008

My "Tour de Kyushu" (17th March - End of March)

This will be the first time for me doing a bicycle tour thats lasts longer than 2 days, which will pose new challenge and create new experience. I have always been wanting to do it - even on a bigger scale - but have never pursuited it properly - but now the time has come to do it - on a smaller scale.

My "Tour de Kyushu" will start of in Fukuoka on 17th March. From there I will head down to Nagasaki, from where i will continue on to Kumamoto. After visiting the famous Mount Aso, I will cycle down to Oita and Beppu, where I will hopefully be healthy enough to enjoy one of the famous natural onsen. All depending on how things go I might head back up to Fukuaoka, or go to Kita-Kyushu from where I could take a train back to Tokyo.

Below is a map of the intended route :


View Larger Map

My means of transportation : my Felt F70



Please come and visit this blog for updates on my journey.

Thursday, March 6, 2008

Spring (japanese: haru) is nearing

On my way to work this morning I made this picture of a Plum (in japanese: ume) tree blossoming in Seta, Setagaya-ku in Tokyo.

... how uplifting !

Sunday, March 2, 2008

My last day at Evergreen

I had studied here for 5 months when the time came to say "sayonara"



Evergreen, the name of the language school in Yutenji, has always
treated me akways like a very valuable customer. The prices there
are more than fair what one get in return. The teachers - i had
two different ones - were always friendly and motivated, doing their
best to help me with my Japanese studies.

I am really going to miss those monday and thursday evening classes..